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2007 - Rauchfrei starten!
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hilft beim Rauchverzicht

Im Hinblick auf den bevorstehenden Jahreswechsel stellt sich für viele Raucherinnen und Raucher jetzt schon die Frage, ob sie das neue Jahr zum Anlass nehmen sollten, ihrer Nikotinsucht zu entsagen und Nichtraucher zu werden.

„Der Beginn des neuen Jahres ist für viele Menschen der Zeitpunkt, um noch einmal Rückschau zu halten und um gute Vorsätze zu fassen. Bei vielen Raucherinnen und Rauchern steht der Wunsch, rauchfrei zu werden, ganz oben auf der Liste“, so Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). „Ich kann nur jeden dazu ermutigen, diesen Schritt zu tun. Keiner sollte sich scheuen, Rat und Hilfe bei der BZgA zu suchen, denn die Chance für einen erfolgreichen Rauchausstieg steigt deutlich, wenn auf professionelle Unterstützung zurückgegriffen wird.“

Die BZgA bietet individuelle Formen der Unterstützung an, wie beispielsweise eine vierwöchige persönliche Begleitung durch das Internet, ein Beratungstelefon an sieben Tagen in der Woche oder ein ‚Start-Paket’ für die ersten 100 Tage. In jedem Fall sollte der Stopp-Tag gut vorbereitet sein und nicht aus einer ‚Sektlaune’ heraus passieren. Rauchfrei-Angebote der BZgA:

  • Telefonische Beratung unter der Ruf-Nummer 01805 31 31 31 (14 Cent/Min.),
  • Ausstiegsprogramm www.rauchfrei-info.de
  • START-Paket zum Nichtrauchen mit einem umfassenden Selbsthilfeprogramm und zahlreichen Informationsbroschüren. Das START-Paket und die Informationsmaterialien können kostenlos unter folgender Adresse bestellt werden: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 51101 Köln, Fax: 0221-8992257, e-mail: order@bzga.de oder über das Online-Bestellsystem der BZgA. Quelle: BZgA, 28.12.2006.


Nahrungsergänzungsmittel – ein genauer Blick lohnt sich!

Aachen, 12.12.2006 - Das Angebot an Nahrungsergänzungsmitteln wird immer unüberschaubarer, besonders amerikanische Firmen bieten via Internet meist zu hochdosierte Präparate an, berichtet heute Ernährungswissenschaftlerin Anja Baustian von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. aus Aachen.

In den USA ist es alltäglich, bunte Wunderpillen zu schlucken, anstatt eine ausgewogene Ernährung zu praktizieren. Auch der Weg in die Drugstores ist schon lange nicht mehr notwendig. Die Welt des Internets ermöglicht den Einkauf an diversen Nahrungsergänzungsmitteln. Die individuelle Beratung hat ausgedient. Ungeschulte Verbraucher laufen Gefahr, nutzlose und überteuerte Präparate zu kaufen. Bedenklich sind die hohen Konzentrationen der Wirkstoffe. Einige Firmen werben mit Slogans über extra hochdosierter Vitamine. Jedoch fehlt oftmals eine genaue Auflistung der Inhaltsstoffe. Dieser Trend des Pillen-Online-Shopping hat längst Einzug auch in die deutschen Wohnzimmer gefunden. Immer mehr Verbraucher bedienen sich dieses Mediums der Gesundhaltung, meist um das schlechte Gewissen zu beruhigen.

Im Gegensatz zu den amerikanischen wird auf deutschen Internetseiten meist eine Beratung und eine genaue Auflistung der Zutaten angeboten. Das Angebot erstreckt sich von Omega-3-Fettsäuren, über Multivitaminpräparate bis hin zu Lecithinprodukten. Der Nutzen von den einzelnen Elementen für den menschlichen Organismus ist wissenschaftlich belegt. Doch auch hier steht der Verkauf im Vordergrund und nicht der Verbraucher mit seinen individuellen Bedürfnissen.

Eine Ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung sind ebenso effizient wie der tägliche Griff zum Nahrungsergänzungsmittel. Supplemente können eine sinnvolle Ergänzung, besonders bei bestimmten Erkrankungen, sportlichen Höchstleistungen oder Nährstoffmangel darstellen. Jedoch sind derartige Produkte kein Ersatz, sondern höchstens ein Zusatz für eine gesunde Lebensweise.

Aachen, 14.12. 2006: Pellkartoffeln, blanchiertes Broccoligemüse und ein zartes Stück Putenfleisch als unschlagbares Weihnachtsmenu: Zahlreiche TV- und Radio-Sender, Zeitschriften und Ratgeber zeigen mit erhobenem Finger auf die Weihnachts-Schlemmerzeit und versuchen dem Verbraucher mit „Slimming Dinners“ den Genuss zu Weihnachten madig zu machen, kommentiert die Ernährungswissenschaftlerin Irina Baumbach von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen.

Die Weihnachtszeit ist eine Zeit der Freude, der Traditionen und vor allem des Genusses. Zahlreiche Familien in Deutschland richten klassisch zu Heiligabend Kartoffelsalat mit Würstchen an, am ersten und zweiten Feiertag gibt es Kartoffelklöße, Rotkohl und Gänsebraten. Unter dem geschmückten Baum liegen neben Geschenken zahlreiche Süßigkeiten und der Tisch ist über das Fest mit Lebkuchen sowie Zimtsternen dekoriert. 

Und das soll auch so bleiben, sind sich die Ernährungswissenschaftler aus Aachen einig. Natürlich ist dies kein Freifahrtsschein zur hemmungslosen Schlemmerei. Gerade zu dieser Zeit, einer der wichtigsten Familienzusammenkünfte des Jahres, sollten Bräuche beibehalten und zelebriert werden. Das ist in einer Ära der schwindenden Esskultur auch in ernährungssoziologischer und -psychologischer Hinsicht von großer Bedeutung. 

Viel wichtiger ist es, langfristig seine Ernährung auf eine gesunde Basis zu stellen, um sich zwei bis dreimal im Jahr mit ruhigem Gewissen bewusst den traditionellen Gerichten und Schmäusen hinzugeben. 

Doch auch das klassische Festtagsessen lässt sich ernährungsphysiologisch aufwerten. Wer beispielsweise das Weihnachtsmenu mit einem Obstsalat aus frischen Früchten, Rosinen und Nüssen ergänzt, ab und zu Seefisch auf dem Speiseplan stehen hat und an den Weihnachtsfeiertagen mit seiner Familie lange Spaziergänge unternimmt, kann den festlichsten Genüssen des Jahres ohne Reue frönen. Schließlich ist das Maß der Dinge das entscheidende Kriterium, wie Paracelsus vor gut 450 Jahren schon wusste. 

Vorsicht jedoch bei zu hohen Cholesterinspiegeln, Harnsäurewerten sowie allen ernährungs(mit)bedingten Erkrankungen. Hier kann die Festschlemmerei mit negativen Folgen verbunden sein. Wer vom Arzt oder seinem Ernährungsberater eine Diät verordnet bekommen hat, sollte sich auch über die Feiertage daran halten, ermahnt Baumbach abschließend.  


 


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